Ausstellung: Die Kronberger Malerkolonie

Schätze aus der Sammlung der Stiftung Kronberger Malerkolonie und der Museumsgesellschaft Kronberg



      Burnitz: Waldrand mit weidenden Kühen
Im Museum Kronberger Malerkolonie in der Kronberger Streitkirche wurde am 13. April 2003 die Ausstellung Die Kronberger Malerkolonie. Schätze aus der Sammlung der Stiftung Kronberger Malerkolonie und der Museumsgesellschaft Kronberg eröffnet.
Die Ausstellung zeigt anhand von über 60 Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen von 26 Künstlerinnen und Künstlern die historische und stilistische Entwicklung einer der frühesten deutschen Künstlerkolonien. Ein großer Teil der Ausstellungsobjekte wurde mehr als 20 Jahre lang von der Museumsgesellschaft Kronberg e.V. zusammengetragen und bildet seit 2001 gemeinsam mit den Bildern aus städtischem Besitz und den neuesten Zustiftungen die Sammlung der Stiftung Kronberger Malerkolonie.
In der Ausstellung sind neben den ersten Ankäufen der Museumsgesellschaft in ihrem Gründungsjahr 1979 auch die jüngsten Zustiftungen vom März dieses Jahres zu sehen.

Text zur Ausstellung

Das Bild des Monats

Begleitend zur Ausstellung wird jeden Monat ein Gemälde aus der Sammlung als Bild des Monats vorgestellt.

 
Mai
J.F. Dielmann
Juni
R. Fresenius
Juli
Ph. Rumpf
August
H. Winter
Oktober
F. Wucherer
 

Führungen durch die Ausstellung können bei der Kunstpädagogin Christelle Liebelt M.A. gebucht werden.

Dauer: 13. April 2003 - 19. Oktober 2003
Die Ausstellungsräume in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1 sind jeweils mittwochs 15-18 Uhr und samstags sowie sonntags 11-18 Uhr geöffnet.
Ostermontag und Pfingstmontag: 11-18 Uhr
Eintrittspreis: 2.50 EUR
 
Museumsgesellschaft Kronberg e.V.

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